ANDERE ÜBER REVIVO
Angehörige (München, Name der Redaktion bekannt): »Im Moment üben wir schon fleißig mit Ihrer Demoversion, die für die ersten Sprachübungen hervorragend ist (dies wurde auch von der Logopädin im KH begrüßt, sie wusste bisher nicht, dass so ein gutes Programm für den Computer existiert). Mein Bruder (gerade 40 geworden) hatte vor zwei Wochen mehrere Schlaganfälle. Er kommt am Montag in die Reha. Im Handgepäck sein Notebook mit Ihrer Demo REVIVO. Ihr Programm ist einfach phantastisch!«
Logopädin Tina(Name der Redaktion bekannt):
»Mit meinen Aphasie-Patienten benutze ich in meiner Praxis gerne das REVIVO-Programm, welches viel Spaß macht und äußerst hilfreich ist.«
Angehörige (Name der Redaktion bekannt):
»Ich kann Ihnen nur gratulieren zu diesem Schritt - leider habe ich das Programm erst jetzt gefunden und vor kurzem für meinen Vater gekauft. Nach einer grösseren Suche vor 4 Jahren, habe ich kein angemessenes Programm gefunden - endlich nun REVIVO. Ich hoffe sehr, dass mein Vater damit fleissig üben wird! besten Dank und Grüsse aus der CH Christina «
Logopädin Tina (Name der Redaktion bekannt):
»Ich war übrigens begeistert, wie gut Wolfgang mit diesem Programm umgehen konnte, wenn man bedenkt, was für ein Störungsbild vorliegt. Die einzelnen Laute zu erkennen und dann auch noch nachzusprechen – bzw. zum Teil sogar zu merken, dass es das nicht war – ist bei Aphasie und Sprechapraxie einfach unglaublich schwierig. Abgesehen davon ist seine Begeisterung und sein Wille voranzukommen – diese ganze positive Energie – wirklich ansteckend und überaus selten.«
Thomas Idelberger, Köln:
»Ich kümmere mich um Rolf seit zwei Jahren. Nachdem am Anfang, kurz nach seinem Schlaganfall, eine zweimonatige Intensivbetreuung in einer logopädischen Reha nichts gebracht hatte, taten wir uns zusammen, um ein Programm zu entwickeln, das Schritt für Schritt den Bedürfnissen angepasst ist.
Heute hat Rolf (mit 73 Jahren – in dem Alter geht alles langsamer) sehr gute Fortschritte gemacht.
Probleme gibt es natürlich immer noch: mal platzt im Park beim Spazierengehen der Urinbeutel, weil die Betreuer ihn nicht richtig angebracht haben, mal wird das Gehen nach einem kleinen Fall mühsam, weil der Mut jetzt fehlt, mal gibt es Sehnenscheidentzündungen wegen zu starker einseitiger Belastung mit dem Stock ... Wir suchen jetzt nach einer Heileurythmie-Therapeutin.
Mehrmals pro Woche bin ich bei ihm – wenn ich komme, spielt er meist mit dem Programm rum.
Mittwochs gehen wir aus: rumfahren, Kleider kaufen – und besonders freut ihn ein Besuch in der Eisdiele! Wir sitzen friedlich draußen, beobachten die Leute – und das liebt er besonders: es gibt ihm das Gefühl, wieder ein normales Leben zu führen.«
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